Termine und Neuigkeiten



● Vortrag in Rostock, 15. Mai 2012:


“Der ewige Sündenbock” – Dr. Tilman Tarach kommt nach Rostock!

Die DIG-Hochschulgruppe Rostock freut sich darüber, am Dienstag, den 15. Mai 2012, 20 h, HS 224, Ulmenstr. 69, Haus 1, den Nahostexperten Dr. Tilman Tarach zu einem Vortragsabend an der Universität Rostock begrüßen zu können. Er wird zum Thema “Der ewige Sündenbock – Antisemitische Stereotype im Nahostkonflikt” referieren.

In seinem Werk “Der ewige Sündenbock. Heiliger Krieg, die »Protokolle der Weisen von Zion« und die Verlogenheit der sogenannten Linken im Nahost­konflikt” (Erstveröffentlichung 2009) – sowie einer Reihe weiterer Veröffentlichungen – setzt sich Tilman Tarach mit den historischen Ursprüngen und dem Fortwirken der antisemitischen Legende von den “Protokollen der Weisen von Zion” in der “islamischen Welt”, aber auch im “Westen” auseinander. Im Mittelpunkt seiner Publikationstätigkeit steht die Analyse des – teilweise in sublimierter Weise, gelegentlich auch in Gedichtform multiplizierten – Rückgriffs der sogenannten “Israel-Kritik” auf antisemitische Topoi, wie sie – zunächst in einem anderen historischen Kontext – mit der Erfindung der “Protokolle der Weisen von Zion” standardisiert worden sind. 

»Ein Buch zum Ereignis. Wer genug hat von den Parolen derjenigen, welche nach der Erstürmung des Schiffes “Mavi Marmara” durch ein israelisches Spezialkommando die allgemeine Empörung nutzen und nun die Hamas zu einer Unterorganisation von “Peace Now” hochjubeln, der sollte zu diesem Werk greifen. Tilman Tarach beschäftigt sich in seiner gründlich recherchierten Studie mit dem Verhältnis der Linken zu Israel, das seit 1967 von Hass getragen ist. In Tarachs Worten: “Wer unter Hitler Denunziant oder KZ-Wächter geworden wäre, fand nun Gefallen an der Forderung ‘Juden raus aus Palästina’ (die sich hinter antiimperialistischen Phrasen notdürftig versteckte).”« (DIE WELT)

Nähere Informationen zu unserem Referenten siehe unter: http://tilmantarach.blogspot.de/

Dienstag, 15 Mai 2012, 20.00 Uhr
Universität Rostock

HS 224, Ulmenstr. 69, Haus 1
Rostock

Eine Veranstaltung der Rostocker Hochschulgruppe der Deutsch-Israelischen Gesellschaft. Unterstützer: Deutsch-Israelische Gesellschaft Schwerin.

Nachlese: »Vortragsabend mit Tilman Tarach großer Erfolg«

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● »9/11, The Furor Against Individualism and the Rumor About Israel«

My piece on Hitler´s dream, 9/11, the furor against individualism and the rumor about Israel in »The Algemeiner«:

http://www.algemeiner.com/2012/04/05/911-the-furor-against-individualism-and-the-rumor-about-israel/


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● »Wer Israel verleumdet, redet den Mördern das Wort«

Redebeitrag von Tilman Tarach auf der Kundgebung “Jetzt erst recht: Solidarität mit Israel!”, Stuttgart, 30. März 2012:

http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/fuer_ein_judenreines_palaestina/


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● »9/11 und den Furor gegen den In­di­vi­dua­lis­mus«

Mein viertelstündiger Vortrag auf den »The­men­ta­gen An­ti­se­mi­tis­mus Freiburg« (10.9.2011) über »9/11 und den Furor gegen den In­di­vi­dua­lis­mus« kann auf dem Blog von Lizas Welt nachgelesen oder hier angehört werden:



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● Interview zu den 9/11-Terrorleugnern:
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● »Gaza, die kommende Flottille und das internationale Recht«

Mein Beitrag auf der Podiumsdiskussion des Mideast Freedom Forum Berlin vom 26.5.2011 zu »Gaza, die kommende Flottille und das internationale Recht« kann hier angeschaut werden (Prof. Dr. W. Heintschel von Heinegg ab 00:08:30, Jonathan Weckerle ab 00:28:10 und Dr. Tilman Tarach ab 00:55:35. Moderation Sebastian Mohr.):


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● »Kollektiv contra Israel«

Ein kleiner Beitrag von mir in der Jüdischen Allgemeinen (5.5.2011): »Kollektiv contra Israel. Zur Psychologie des linken Antisemitismus«.


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Audio-Mitschnitt meines Vortrages im Berliner Karl-Liebknecht-Haus (19.3.2011)


Wie ich im Berliner Karl-Liebknecht-Haus mit Marx- und Engelszungen über Israel gesprochen habe, warum typische "Israelkritiker" nebenbei auch eine rassistische Geisteshaltung gegenüber den Palästinensern haben, warum die Linkspartei in Bezug auf Israel und den Antisemitismus zwar nicht "das Problem" ist, ein Austritt aber gleichwohl eine gute Idee wäre – dies und mehr können Sie hier nachhören:

Vortrag (0:59 h)

Diskussion (0:25 h)

Zum Anhören klicken, zum Downloaden rechtsklicken und "Ziel speichern unter" wählen.

Und hier finden Sie den Bericht des BAK Shalom zum Vortrag.


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Yes, he did. At least that´s what the official iranian media say: (► continue)

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● Berichte im DIG-Magazin

Berichte im Magazin der Deutsch-Israelischen Gesellschaft (Ausgabe 2/2010) über meine Veranstaltungen in Saar­brücken (ab Seite 25 unten, »Feindbild Israel – der ewige Sündenbock«) und Nürnberg (ab Seite 28 unten, »Von Hitlers Mufti bis zur PLO«) finden Sie hier zur Ansicht und hier zum pdf-Download.

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Juli 2010
 
Nederlands: »Vijandbeeld Israël – de eeuwige zondebok«. Een voordracht van Tilman Tarach


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Vergangene Vorträge:




Frankfurt, 22.10.2011:

»Deutschland Israel: Ein schwieriges Verhältnis«

Podiumsdiskussion mit Nirit Bialer, Alex Feuerherdt und Tilman Tarach
Moderation: Sebastian Mohr, Mideast Freedom Forum Berlin

Samstag, 22. Oktober, 19.00 Uhr 
Ort: „THE PURE Basement“
Poststr. 20, Frankfurt am Main

(Karte)

Veranstalter: Mideast Freedom Forum Berlin
Unterstützer: Prozionistische Linke Frankfurt

Eine Veranstaltung im Rahmen des Israelkongresses.
Anschließend: »Meschugge Party« am selben Ort.


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Göttingen, 16.10.2011: 

»Feindbild Israel – der ewige Sündenbock«

Vortrag und Diskussion mit Tilman Tarach

Über keinen Staat gibt es so viele Gerüchte wie über Israel. Tilman Tarach zeigt, daß die deutschen Medien, aber auch Organisationen wie die Uno und jede Menge »Israelkritiker« den Stoff liefern, aus dem diese diffamierenden Legenden gestrickt werden. Die alte Parole »Die Juden sind schuld« wird heute in weiten Teilen der Gesellschaft begierig auf den jüdischen Staat angewendet, und zwar reichlich unabhängig davon, wie er sich verhält.

Dr. Tilman Tarach (Freiburg) ist Jurist aus Freiburg im Breisgau und Autor des Buches »Der ewige Sündenbock. Heiliger Krieg, die 'Protokolle der Weisen von Zion' und die Verlogenheit der sogenannten Linken im Nahostkonflikt« (Vorwort Henryk M. Broder, Edition Telok 2011, www.tilmantarach.blogspot.com). Artikel von ihm erschienen in "Konkret", "Jüdische Allgemeine" und "Jerusalem Post".

Sonntag, 16. Oktober, 16.00 Uhr
Jüdisches Lehrhaus Göttingen e.V.
Lange Geismarstraße 72 (bei
»Arbeit & Leben«)
Göttingen


Eine Veranstaltung des Jüdischen Lehrhauses Göttingen e.V.
Unterstützer: a:ka göttingen

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Baden-Baden, 11.10.2011:

»Feindbild Israel – der ewige Sündenbock«

Vortrag und Diskussion mit Tilman Tarach 

Über keinen Staat gibt es so viele Gerüchte wie über Israel. Tilman Tarach zeigt, daß die deutschen Medien, aber auch Organisationen wie die Uno und jede Menge »Israelkritiker« den Stoff liefern, aus dem diese diffamierenden Legenden gestrickt werden. Die alte Parole »Die Juden sind schuld« wird heute in weiten Teilen der Gesellschaft begierig auf den jüdischen Staat angewendet, und zwar reichlich unabhängig davon, wie er sich verhält.

Dr. Tilman Tarach (Freiburg) ist Jurist aus Freiburg im Breisgau und Autor des Buches »Der ewige Sündenbock. Heiliger Krieg, die 'Protokolle der Weisen von Zion' und die Verlogenheit der sogenannten Linken im Nahostkonflikt« (Vorwort Henryk M. Broder, Edition Telok 2011, www.tilmantarach.blogspot.com). Artikel von ihm erschienen in "Konkret", "Jüdische Allgemeine" und "Jerusalem Post". 

Dienstag, 11. Oktober 2011, 19.00 Uhr
Konferenzraum des Hotels "Aqua Aurelia", 
Vincentistr. 1, 
Baden-Baden
(Karte)


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● Freiburg, 09.-12. Sept. 2011:

»Freiburger The­men­ta­ge gegen An­ti­se­mi­tis­mus – 9/11 und der Hass auf Israel«

Mit Katharina König, Tilman Tarach, Stephan Grigat, Alex Feuerherdt, der Gruppe 'Emanzipation und Frieden' und anderen. (Das vollständige Programm der Thementage finden Sie hier.)

• Samstag, 10. September, 20 Uhr: Diskussions-veranstaltung "9/11 und der Hass auf Israel"

Stephan Grigat erläutert u.a. die Bedrohung Israels durch den Iran und die Bedeutung des "arabischen Frühlings" für den jüdischen Staat. 
Tilman Tarach thematisiert 9/11 und den Furor gegen den Individualismus.
Katharina König berichtet über die gegenwärtige Situation in der Westbank und im Gazastreifen.

Vorderhaus / Fabrik, Habsburgerstr. 9, Freiburg. Eintritt frei.


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● Berlin, 26.5.2011:


Podiumsdiskussion: »Gaza, die kommende Flottilla und das internationale Recht« 

Ein Jahr nach der ersten „Gaza-Flotte“ soll bei dieser Podiumsdiskussion auf die Ereignisse rund um die Stürmung der Mavi Marvara zurückgeblickt werden. Die damals aufgeworfenen Fragen sind von ungebrochener Aktualität, da bereits eine zweite, weit größere internationale Flotte angekündigt ist, die in wenigen Wochen versuchen wird, Gaza zu erreichen. Völkerrechtliche Fragen des Seerechts und eine Analyse der Akteure und Befürworter der Gaza-Flotte werden dabei ebenso Thema der Debatte sein wie die politische, humanitäre und ökonomische Situation im Gazastreifen.

Podiumsteilnehmer:
Prof. Dr. Wolff Heintschel von Heinegg:
Heintschel von Heinegg ist Völkerrechts- und Seekriegsexperte an der Universität Frankfurt a. d. Oder. Er war unter anderem ein Mitglied der Turkel-Kommission, die die israelische Regierung nach dem Ship-to-Gaza Zwischenfall im Sommer 2010 zur Klärung des Vorfalls ins Leben rief. Er gilt als Koryphäe des maritimen Rechts und berichtet von den Ergebnissen der international besetzten Untersuchungskommission zu den Vorfällen vom 31. Mai 2010 und betrachtet sie unter völkerrechtlichen Gesichtspunkten. 

Dr. jur. Tilman Tarach:
Tilman Tarach lebt und arbeitet in Freiburg im Breisgau. Er ist Autor von „Der ewige Sündenbock“, eine Studie zur Israelfeindschaft, und ein fundierter Kenner der Blogosphäre. Er wird die Zusammensetzung der Gaza-Flotte aus Islamisten, Linken und Anderen sowie deren breite Unterstützerfront erläutern. 

Jonathan Weckerle:  
Jonathan Weckerle ist Politikwissenschaftler und Mitglied des Mideast Freedom Forum Berlin. Er ist wohnhaft in Berlin und publizierte bereits mehre Artikel und Buchbeiträge zu den Themen Iran, Antisemitismus, Islamismus und Israel. Er wird über die tatsächlichen Lebensumstände und die politische Situation im Gazastreifen sprechen.

Moderation: Sebastian Mohr, Mideast Freedom Forum Berlin

Donnerstag, 26.5.2011, 19.00 Uhr
Centrum Judaicum
Oranienburger Straße 28-30
Berlin


Sie können Ihre Kontakte auch über Facebook einladen!

Eine Veranstaltung des Mideast Freedom Forum Berlin (MFFB)


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● Weimar, 24.5.2011:

»Feindbild Israel – der ewige Sündenbock«

Vortrag und Diskussion mit Tilman Tarach 

Über keinen Staat gibt es so viele Gerüchte wie über Israel. Tilman Tarach zeigt, daß die deutschen Medien, aber auch Organisationen wie die Uno und jede Menge »Israelkritiker« den Stoff liefern, aus dem diese diffamierenden Legenden gestrickt werden. Die alte Parole »Die Juden sind schuld« wird heute in weiten Teilen der Gesellschaft begierig auf den jüdischen Staat angewendet, und zwar reichlich unabhängig davon, wie er sich verhält.

Dienstag, 24.5.2011, 19.00 Uhr
Stadtbücherei Weimar, Steubenstraße 1, Weimar
Eine Veranstaltung der Neuen Linken Weimar, des Bürgerbündnisses gegen Rechts und der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Weimar


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● Köln, 22.5.2011:

»Feindbild Israel – der ewige Sündenbock«

Brunch, Vortrag und Diskussion mit Tilman Tarach

Über keinen Staat gibt es so viele Gerüchte wie über Israel. Tilman Tarach zeigt, daß die deutschen Medien, aber auch Organisationen wie die Uno und jede Menge »Israelkritiker« den Stoff liefern, aus dem diese diffamierenden Legenden gestrickt werden. Die alte Parole »Die Juden sind schuld« wird heute in weiten Teilen der Gesellschaft begierig auf den jüdischen Staat angewendet, und zwar reichlich unabhängig davon, wie er sich verhält.

Eine Veranstaltung des B'nai B'rith Rheinland
Sonntag, 22.5.2011, Köln
Genauer Ort auf Anfrage 
Brunch ab 12.00 Uhr, Vortrag ab ca. 13.30 Uhr 

Unkostenbeitrag: 25 € (+ Getränke) für Mitglieder von B'nai B'rith und 35 € (+ Getränke) für Gäste.
Mit einem großen israelischen Buffet mit kalten und warmen Speisen, Fleisch und vegetarisch, inklusive Café und Tee.

Bericht darüber auf russisch und deutsch im Gemeindeblatt der Synagogengemeinde Köln (Juni 2011)


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● Mannheim, 24.3.2011:
»Feindbild Israel – der ewige Sündenbock«

Vortrag und Diskussion mit Tilman Tarach

Über keinen Staat gibt es so viele Gerüchte wie über Israel. Tilman Tarach zeigt, daß die deutschen Medien, aber auch Organisationen wie die Uno und jede Menge »Israelkritiker« den Stoff liefern, aus dem diese diffamierenden Legenden gestrickt werden. Die alte Parole »Die Juden sind schuld« wird heute in weiten Teilen der Gesellschaft begierig auf den jüdischen Staat angewendet, und zwar reichlich unabhängig davon, wie er sich verhält.

Dr. Tilman Tarach (Freiburg) ist Jurist aus Freiburg im Breisgau und Autor des Buches »Der ewige Sündenbock. Heiliger Krieg, die 'Protokolle der Weisen von Zion' und die Verlogenheit der sogenannten Linken im Nahostkonflikt« (Vorwort Henryk M. Broder, Edition Telok 2010, http://tilmantarach.blogspot.com). Artikel von ihm erschienen in "Konkret" und "Jerusalem Post".

Donnerstag, 24. März 2011, 19.00 Uhr
Gemeindesaal der ev. Johanneskirche
Rheinaustraße 19 (Ecke Windeeckstraße)
Mannheim





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● Berlin, 19.3.2011:
»Feindbild Israel – der ewige Sündenbock«

Vortrag und Diskussion mit Tilman Tarach

Über keinen Staat gibt es so viele Gerüchte wie über Israel. Tilman Tarach zeigt, daß die deutschen Medien, aber auch Organisationen wie die Uno und jede Menge »Israelkritiker« den Stoff liefern, aus dem diese diffamierenden Legenden gestrickt werden. Die alte Parole »Die Juden sind schuld« wird heute in weiten Teilen der Gesellschaft begierig auf den jüdischen Staat angewendet, und zwar reichlich unabhängig davon, wie er sich verhält.

Dr. Tilman Tarach (Freiburg) ist Jurist aus Freiburg im Breisgau und Autor des Buches »Der ewige Sündenbock. Heiliger Krieg, die 'Protokolle der Weisen von Zion' und die Verlogenheit der sogenannten Linken im Nahostkonflikt« (Vorwort Henryk M. Broder, Edition Telok 2010, http://tilmantarach.blogspot.com). Artikel von ihm erschienen in "Konkret" und "Jerusalem Post".

Samstag, 19. März 2011, 15.00 Uhr
Karl-Liebknecht-Haus
Kleine Alexanderstraße 28
Berlin

U-Bahn (U2): Rosa-Luxemburg-Platz
U-Bahn (U5, U8): Alexanderplatz
S-Bahn (S3, S5, S7, S9): Alexanderplatz

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● Bonn, 2.2.2011:
»Feindbild Israel – der ewige Sündenbock«

Vortrag und Diskussion mit Tilman Tarach

Über keinen Staat gibt es so viele Gerüchte wie über Israel. Tilman Tarach zeigt, daß die deutschen Medien, aber auch Organisationen wie die Uno und jede Menge »Israelkritiker« den Stoff liefern, aus dem diese diffamierenden Legenden gestrickt werden. Die alte Parole »Die Juden sind schuld« wird heute in weiten Teilen der Gesellschaft begierig auf den jüdischen Staat angewendet, und zwar reichlich unabhängig davon, wie er sich verhält.

Dr. Tilman Tarach (Freiburg) ist Jurist aus Freiburg im Breisgau und Autor des Buches »Der ewige Sündenbock. Heiliger Krieg, die 'Protokolle der Weisen von Zion' und die Verlogenheit der sogenannten Linken im Nahostkonflikt« (Vorwort Henryk M. Broder, Edition Telok 2010, http://tilmantarach.blogspot.com). Artikel von ihm erschienen in "Konkret" und "Jerusalem Post".

Mittwoch, 2. Februar 2011, 19.30 Uhr
Synagogengemeinde Bonn, Gemeindesaal
Tempelstr. 2-4
Bonn

(U-Bahn Bundesrechnungshof / Auswärtiges Amt)

Eine Veranstaltung der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Bonn und der Synagogengemeinde Bonn. Eintritt frei.


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● Köln, 26.1.2011:
»Feindbild Israel – der ewige Sündenbock«

Vortrag und Diskussion mit Alex Feuerherdt und Tilman Tarach

Über keinen Staat gibt es so viele Gerüchte wie über Israel. Tilman Tarach zeigt, daß die deutschen Medien, aber auch Organisationen wie die Uno und jede Menge »Israelkritiker« den Stoff liefern, aus dem diese diffamierenden Legenden gestrickt werden. Die alte Parole »Die Juden sind schuld« wird heute in weiten Teilen der Gesellschaft begierig auf den jüdischen Staat angewendet, und zwar reichlich unabhängig davon, wie er sich verhält.

Weit oben auf der Tagesordnung der »Israelkritiker« steht seit langem die israelische Siedlungspolitik. Alex Feuerherdt beleuchtet die Frage, warum viele nicht die Hamas und die Fatah, sondern die israelischen Siedlungen in den umstrittenen Gebieten als »Haupthindernis für den Frieden im Nahen Osten« betrachten und hellauf empört sind, wenn sie gefragt werden, warum es offenbar nicht sein soll, daß Juden auch in einem prospektiven palästinensischen Staat leben dürfen.

Alex Feuerherdt ist freier Autor und schreibt regelmäßig für verschiedene Zeitungen und Zeitschriften zum Thema Nahost. Er ist Co-Autor des Buches »Verratene Freiheit - Der Aufstand im Iran und die Antwort des Westens«. (Weitere Vorträge von A. Feuerherdt: am 20. Januar 2011 in Nürnberg und am 9. Februar 2011 in Kassel über »Sportboykotte gegen Israel«.)

Dr. Tilman Tarach (Freiburg) ist Jurist aus Freiburg im Breisgau und Autor des Buches »Der ewige Sündenbock. Heiliger Krieg, die 'Protokolle der Weisen von Zion' und die Verlogenheit der sogenannten Linken im Nahostkonflikt« (Vorwort Henryk M. Broder, Edition Telok 2010, http://tilmantarach.blogspot.com). Artikel von ihm erschienen in "Konkret" und "Jerusalem Post".

Mittwoch, 26. Januar 2011, 19.00 Uhr
Fachhochschule Köln / Südstadt
Claudiusstr. 1 / Mevissensaal
Köln

(U-Bahn Ubierring)

Eine Veranstaltung des AStA der Fachhochschule Köln. Eintritt frei.


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● Berlin, 18.1.2011:
»Feindbild Israel – der ewige Sündenbock«

Vortrag und Diskussion mit Tilman Tarach

Über keinen Staat gibt es so viele Gerüchte wie über Israel. Tilman Tarach zeigt, daß die deutschen Medien, aber auch Organisationen wie die Uno und jede Menge »Israelkritiker« den Stoff liefern, aus dem diese diffamierenden Legenden gestrickt werden. Die alte Parole »Die Juden sind schuld« wird heute in weiten Teilen der Gesellschaft begierig auf den jüdischen Staat angewendet, und zwar reichlich unabhängig davon, wie er sich verhält.

Dr. Tilman Tarach (Freiburg) ist Jurist aus Freiburg im Breisgau und Autor des Buches »Der ewige Sündenbock. Heiliger Krieg, die 'Protokolle der Weisen von Zion' und die Verlogenheit der sogenannten Linken im Nahostkonflikt« (Vorwort Henryk M. Broder, Edition Telok 2010, http://tilmantarach.blogspot.com). Artikel von ihm erschienen in "Konkret" und "Jerusalem Post".

Dienstag, 18. Januar 2011, 18.30 Uhr
Museum für Kommunikation Berlin
Leipziger Straße 16
Berlin

(U-Bahn Stadtmitte oder Potsdamer Platz)

Eine Veranstaltung des Museums für Kommunikation Berlin.
Flyer (pdf)



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● Tübingen, 2.12.2010:
»Feindbild Israel – der ewige Sündenbock«

Vortrag und Diskussion mit Tilman Tarach

Donnerstag, 2. Dezember 2010, 19.30 Uhr
Neue Aula, Hörsaal 5, Juristische Fakultät der Universität Tübingen
Geschwister-Scholl-Platz (früher Wilhelmstraße 7)
Tübingen



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● Hannover, 24.11.2010:
»Feindbild Israel – der ewige Sündenbock«

Vortrag und Diskussion mit Tilman Tarach

Mittwoch, 24. November 2010, 19.00 Uhr
Leibnizhaus
Holzmarkt 5
Hannover
(Straßenbahn Markthalle/Landtag, ca. 10 Min. Fußweg vom Hauptbahnhof)

Eine Veranstaltung der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Hannover. Eintritt frei.


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● Zürich, 18.11.2010:
»Feindbild Israel – der ewige Sündenbock«

Vortrag und Diskussion mit Tilman Tarach

Donnerstag, 18. November 2010, 19.00 Uhr
Zentrum Karl der Grosse
Kirchgasse 14
Zürich
(Nähe Grossmünsterplatz)

Eine Veranstaltung des Forums für Demokratie und Menschenrechte. Eintritt: sFr 10,- / 5,- (mit Legi).
Facebook-Seite zur Veranstaltung


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● Freiburg, 8. Juni 2010:

»Feindbild Israel – der ewige Sündenbock«

Vortrag und Diskussion mit Tilman Tarach

Dienstag, 8. Juni 2010, 20.00 Uhr

Bürgerhaus Seepark
Gerhart-Hauptmann-Straße 1
Freiburg
(Straßenbahnlinie 1 Richtung Landwasser, Ausstieg Betzenhauser Torplatz)


Über keinen Staat gibt es so viele Gerüchte wie über Israel. Tilman Tarach zeigt, daß die deutschen Medien, aber auch Organisationen wie die Uno und jede Menge »Israelkritiker« den Stoff liefern, aus dem diese diffamierenden Legenden gestrickt werden. Die alte Parole »Die Juden sind schuld« wird heute in weiten Teilen der Gesellschaft begierig auf den jüdischen Staat angewendet, und zwar reichlich unabhängig davon, wie er sich verhält.


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● Frankfurt, 25. Mai 2010:

»Feindbild Israel – der ewige Sündenbock«

Vortrag und Diskussion mit Alex Feuerherdt und Tilman Tarach

Dienstag, 25. Mai 2010, 19.00 Uhr

Gemeinderatssaal der Jüdischen Gemeinde Frankfurt
Westendstraße 43
Frankfurt

Veranstaltet von der Prozionistischen Linken Frankfurt
Unterstützer: Deutsch-Israelische Gesellschaft Frankfurt, Honestly-Concerned, Jüdischer Jugend- und Studentenverband Hessen und Zionistische Organisation Deutschland

Über keinen Staat gibt es so viele Gerüchte wie über Israel. Tilman Tarach zeigt, daß die deutschen Medien, aber auch Organisationen wie die Uno und jede Menge »Israelkritiker« den Stoff liefern, aus dem diese diffamierenden Legenden gestrickt werden. Die alte Parole »Die Juden sind schuld« wird heute in weiten Teilen der Gesellschaft begierig auf den jüdischen Staat angewendet, und zwar reichlich unabhängig davon, wie er sich verhält.

Weit oben auf der Tagesordnung der »Israelkritiker« steht seit langem die israelische Siedlungspolitik. Alex Feuerherdt beleuchtet die Frage, warum viele nicht die Hamas und die Fatah, sondern die israelischen Siedlungen in den umstrittenen Gebieten als »Haupthindernis für den Frieden im Nahen Osten« betrachten und hellauf empört sind, wenn sie gefragt werden, warum es offenbar nicht sein soll, daß Juden auch in einem prospektiven palästinensischen Staat leben dürfen.

Alex Feuerherdt ist freier Autor und schreibt regelmäßig für verschiedene Zeitungen und Zeitschriften zum Thema Nahost. Er ist Co-Autor des Buches »Verratene Freiheit - Der Aufstand im Iran und die Antwort des Westens«. (Weitere Vorträge von Alex Feuerherdt: am 26.05. in Darmstadt und am 28.05. in Kassel.)

Tilman Tarach ist Autor des Buches »Der ewige Sündenbock. Heiliger Krieg, die 'Protokolle der Weisen von Zion' und die Verlogenheit der sogenannten Linken im Nahostkonflikt« (http://tilmantarach.blogspot.com).


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● Nürnberg, 20. Mai 2010:

»Von Hitlers Mufti bis zur PLO: Dschihad gegen Israel«

Vortrag, Buchpräsentation, Diskussion mit Tilman Tarach

Donnerstag, 20. Mai 2010, 19.30 Uhr

Caritas-Pirckheimer-Haus
Königstraße 64
Nürnberg

Veranstaltet von der DIG AG Nürnberg-Mittelfranken.

Was hat der Freund des Reichsführers SS Heinrich Himmler, der Großmufti von Jerusalem Hajj Muhammad Amin el-Husseini, mit dem heutigen Konflikt zwischen Palästinensern und Israelis zu tun? Von 1941 bis Kriegsende persönlicher Gast Adolf Hitlers in Berlin, Initiator der Bildung muslimischer SS-Divisionen auf dem Balkan, oberster islamischer Rechtsgelehrter in Groß-Palästina — der Bekämpfer der »jüdischen Gefahr« war der Mentor der »Palästi­nensischen Befreiungsbewegung«. Den UN-Teilungs­plan von 1947 (UN-Resolution 181) lehnte er ab und trägt deshalb die Verantwortung dafür, dass es 1947/48 nicht zur Gründung eines palästinensischen Staates kam – mit den bekannten Folgen Krieg, Flucht und Dauerkonflikt bis heute. Jassir Arafat nannte ihn seinen »Helden«.

(Text: Heribert Schmitz, DIG AG Nürnberg-Mittelfranken)



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● Veranstaltung in Saarbrücken, 18.2.2010:
(veröffentlicht 29.01.2010)

»Feindbild Israel – der ewige Sündenbock«

Vortrag, Buchpräsentation, Diskussion mit Tilman Tarach

Donnerstag, 18. Februar 2010, 20.00 Uhr

Hotel am Triller
Trillerweg 57
66117 Saarbrücken

Veranstaltet von der DIG Saarbrücken.

Was haben Irans Präsident Mahmud Ahmadinedschad, Pius-Bruder Richard Williamson und Teile der deutschen Linken gemeinsam? Alle bestreiten in irgendeiner Weise das Existenzrecht Israels. Antisemitismus und Antizionismus scheinen in Deutschland nach dem Völkermord des Dritten Reiches undenkbar und trotzdem gibt es ausgerechnet innerhalb des linken Spektrums Personen, die den Staat Israels mit Verweis auf Imperialismus, Völkerrecht und Selbstbestimmungsrecht der Palästinenser ablehnen. Die Diskussion darüber ist kontrovers und beeinflusst den Nahost-Konflikt bis heute.

Zu diesem Thema äußert sich auf Einladung der Landeszentrale für politische Bildung und der Deutsch-Israelischen Gesellschaft, Arbeitsgemeinschaft Saar, der promovierte Jurist und Autor des Buches „Der ewige Sündenbock — Heiliger Krieg, die ‚Protokolle der Weisen von Zion’ und die Verlogenheit der so genannten Linken im Nahostkonflikt“ Tilman Tarach, am Donnerstag, 18. Februar, um 20 Uhr im Hotel am Triller, Trillerweg 57, in Saarbrücken.

Tilman Tarach setzt sich in seinem Buch detailliert mit Antisemitismus und Antizionismus insbesondere innerhalb der deutschen Linken auseinander und wird dabei von den Kritikern vor allem aufgrund seiner Sorgfalt, Präzision und umfangreichen Recherche gelobt.