● Termine in Stuttgart (14. Mai 2013), Freiburg (16. Mai 2013), Mannheim (25. Mai 2013):
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● Vortrag in Stuttgart, 14. Mai 2013:
Israel und seine Feinde – Zum 65. Jahrestag der Staatsgründung.
Über keinen Staat gibt es so viele Gerüchte wie über Israel. Welchen Stellenwert hat die Gründung Israels heute noch? Handelt es sich beim Kampf gegen den jüdischen Staat, den Araber schon Jahrzehnte vor der Staatsgründung führten, wirklich um einen Kampf gegen Unrecht und Besatzung, oder geht es vielmehr gegen jede souveräne jüdische Präsenz in der Region?
Tilman Tarach erläutert die Geschichte und Bedeutung der israelischen Staatsgründung. Er zeigt dabei auf, wie und warum aus dem alten antisemitischen »Gerücht über die Juden« das antizionistische »Gerücht über Israel« geworden ist. Tarach lebt in Berlin und Freiburg und ist Jurist sowie Autor des Buches Der ewige Sündenbock. Heiliger Krieg, die „Protokolle der Weisen von Zion“ und die Verlogenheit der sogenannten Linken im Nahostkonflikt (Vorwort Henryk M. Broder, Edition Telok 2011). Artikel von ihm erschienen in Konkret, Jüdische Allgemeine und Jerusalem Post.
Anschließend findet die Party »Happy Birthday Israel 65« mit Süßem, Salzigem & DJs statt.
Eine Veranstaltung des Veranstaltungskollektivs Wilhelm, das war nix! in Kooperation mit der Gruppe Emanzipation und Frieden und dem Forum materialistische Kritik. Eintritt frei.
Dienstag, 14. Mai 2013, 19:30 Uhr
Wilhelmspalais
Konrad-Adenauer-Straße 2
70173 Stuttgart
Anfahrt
Facebook-Seite zum Event
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● Film & Vortrag in Freiburg, 16. Mai 2013:
Die vergessenen Flüchtlinge (The Forgotten Refugees)
Flüchtlinge im Nahen Osten? Wer denkt dabei nicht an die Palästinenser? Doch während deren Schicksal weltweit beklagt wird, gibt es auch andere Flüchtlinge in der Region, von denen die meisten noch nie etwas gehört haben: Seit jeher existierten im Nahen Osten und in Nordafrika jüdische Gemeinden; etwa eine Million Juden lebten noch in den 1940er Jahren in den arabischen Staaten. Heute sind es nur noch ein paar Tausend, denn nach andauernden Diskriminierungen, Enteignungen, antisemitischer Hetze und Pogromen im Zuge des aufkommenden arabischen Nationalismus waren die Juden in großer Zahl gezwungen, aus ihren arabischen Heimatstaaten zu fliehen.
Das Land, das die meisten dieser Flüchtlinge aufgenommen und integriert hat, heißt Israel.
Der Film »Die vergessenen Flüchtlinge« von Michael Grynszpan zeigt Geschichte, Kultur und erzwungenen Auszug nahöstlicher und nordafrikanischer jüdischer Gemeinden in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Jüdische Flüchtlinge aus Ägypten, dem Jemen, aus Libyen, dem Irak und aus Marokko erzählen ihre Geschichten. Diese werden durch Archivmaterial von Rettungseinsätzen, durch historische Fotos von Auswanderung und Wiederansiedelung sowie Analysen von zeitgenössischen Wissenschaftlern ergänzt.
Der Film, der von »The David Project« und IsraTV produziert wurde, wird in der deutschen Fassung, zum Teil in Englisch mit deutschen Untertiteln gezeigt. Nach einem kurzen Vortrag von Tilman Tarach (Autor des Israel-Buches »Der ewige Sündenbock«) zur aktuellen Bedeutung des Themas besteht die Möglichkeit zur Diskussion.
Eine Veranstaltung der Fachschaft Judaistik der Universität Freiburg.
Donnerstag, 16. Mai 2013
Universität Freiburg
KG III, HS 3101, neben der Bibliothek des Orientalischen Seminars
20 Uhr
20 Uhr
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● Vortrag in Mannheim, 25. Mai 2013:
Feindbild Israel – Der ewige Sündenbock
Über keinen Staat gibt es so viele Gerüchte wie über Israel. Tilman Tarach zeigt, dass die deutschen Medien, aber auch Organisationen wie die Uno und jede Menge »Israelkritiker« den Stoff liefern, aus dem Legenden gestrickt werden. Die alte Parole »Die Juden sind schuld« wird heute in weiten Teilen der Gesellschaft begierig auf den jüdischen Staat angewendet, und zwar reichlich unabhängig davon, wie er sich verhält. Tilman Tarach zeichnet die entscheidenden historischen und aktuellen Aspekte des Nahostkonflikts nach und zeigt auf, dass in der allgemeinen Debatte um Israel mit zweierlei Maß gemessen wird.
Dr. Tilman Tarach ist Jurist und Autor des Buches "Der ewige Sündenbock". In seinem Werk sowie einer Reihe weiterer Veröffentlichungen setzt er sich mit den historischen Ursprüngen und dem Fortwirken der antisemitischen Legende von den "Protokollen der Weisen von Zion" in der "islamischen Welt", aber auch im "Westen" auseinander. Artikel von ihm erschienen in "Konkret", "Jüdische Allgemeine" und "Jerusalem Post".
Eine Veranstaltung der Säkulare Humanisten / GBS Rhein-Neckar e. V. in Kooperation mit dem Bund für Geistesfreiheit Heidelberg.
Sa., 25.05.2013, 20:00 Uhr
Dalbergsaal (Musikbücherei)
N3, 4 in Mannheim
Eintritt: 5 Euro
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● Termine in Duisburg (27. September 2012) und Freiburg (2.-7. Oktober 2012):
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● Vortrag Duisburg, 27. September 2012:
Die PLO: Zwischen Terror und Friedensnobel-preis! Vortrag von Sebastian Mohr & Tilman Tarach.
Eine Veranstaltung zur Geschichte und Gegenwart der Palestinian Liberation Organisation (PLO) steht am 27. September auf unserem Programm. Wer sind eigentlich “die Palästinenser”? Handelt es sich beim Kampf gegen Israel, den Araber schon Jahrzehnte vor der Staatsgründung führten, um einen Kampf gegen Ungerechtigkeit und Besatzung, oder geht es vielmehr gegen jede (staatliche) jüdische Präsenz in der Region? Und wo stehen sie heute? Neben den Umständen der Gründung Israels möchten wir in dieser Veranstaltung auch die “andere Seite” beleuchten: Die Gründung und Geschichte der PLO. Wie antisemitisch ist die Organisation, die einerseits seit Jahrzehnten in internationalen Terrorismus verstrickt ist, und andererseits permanente Solidarität der internationalen Gemeinschaft genießt?
Dr. Tilman Tarach erläutert die Geschichte und Bedeutung der israelischen Staatsgründung. Er zeigt dabei auf, wie und warum aus dem alten antisemitischen “Gerücht über die Juden” das antizionistische “Gerücht über Israel” geworden ist. Tarach lebt in Freiburg und ist Jurist und Autor des Buches »Der ewige Sündenbock. Heiliger Krieg, die ‘Protokolle der Weisen von Zion’ und die Verlogenheit der sogenannten Linken im Nahostkonflikt« (Vorwort Henryk M. Broder, Edition Telok 2010). Artikel von ihm erschienen in “Konkret”, “Jüdische Allgemeine” und “Jerusalem Post”.
Sebastian Mohr wird anhand der Biografie Yassir Arafats die Genese der Palästinensischen Befreiungsorganisation (PLO) erklären. Dabei wird er sowohl auf die Beziehungen zwischen der PLO und dem internationalen Terrorismus, als auch auf die neusten Entwicklungen der PLO unter dem derzeitigen Präsidenten Abbas eingehen. Mohr ist Mitarbeiter des Mideast Freedom Forum Berlin, des Bündnisses Stop The Bomb sowie Vorstandsmitglied der deutschen Sektion der Scholars for Peace in the Middle East.
Im Anschluss an die Referate besteht die Möglichkeit zur Diskussion.
Die Veranstaltung wird organisiert vom Bündnis gegen Antisemitismus Duisburg und ist Teil der Aktionswochen gegen Antisemitismus der Amadeu Antonio Stiftung. Der Eintritt ist frei.
Donnerstag, 27. September 2012, 20 Uhr
Djäzz
Börsenstrasse 11
47051 Duisburg
(5 Gehminuten vom Hauptbahnhof)
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● Freiburger Thementage gegen Antisemitismus, 2.-7. Oktober 2012: »Neue Nachbarn für Israel? Der arabische Frühling und Israel.«
Die Thementage werden sich mit den politischen Entwicklungen im arabischen Raum befassen, die bedrohlichen Entwicklungen im Iran verfolgen, viele Beiträge zur grundsätzlichen Antisemitismuskritik liefern und das schier unendliche Freiburger Bedürfnis nach gepflegter Konversation mit Antisemiten skandalisieren.
Programm:
Dienstag, 02. Oktober
- 22 Uhr „Begrüßungsparty“
Live-Bands, Live-Acts // Gitarren und Elektronisches // Infos folgen
White Rabbit, Freiburg
Mittwoch, 03. Oktober
- 20 Uhr Auftaktveranstaltung
Freiburger Zustände: Antizionistische und antisemitische Propaganda in der Breisgaumetropole
mit Jochen Bruhn, Jörg Huber u.a. – INFOS
Cafe Velo im Mobile am Hauptbahnhof
Donnerstag, 04. Oktober
- 19 Uhr Zur Situation im Iran
Vortrag von Wahied Wahdat-Hagh: Der Iran heute: Zur Ideologie einer Diktatur und ihrer Politik in Zeiten der „Arabellions“ – INFOS
Uni Freiburg, Peterhof, HS 4, Niemensstr. 10
Freitag, 05. Oktober
- nachmittags Workshops zur Einführung in den Begriff des Antisemitismus
Teil 1: Bürgerlicher Begriff anhand des Antisemtismusberichts der Bundesregierung
Uni Freiburg - anschließend Workshops zur Einführung in den Begriff des Antisemitismus
Teil 2: Linker Antisemitismus
Uni Freiburg - 20 Uhr Podiumsdiskussion: Israels neue Nachbarn? Der arabische Frühling und Israel
mit Huda Zein, Oliver M. Piecha, Thomas Becker
Vorderhaus der Fabrik
Samstag, 06. Oktober
- nachmittags Workshops zur Einführung in den Begriff des Antisemitismus
Teil 3: Sekundärer Antisemitismus: trotz und wegen Auschwitz
Veranstaltungsort noch offen
Sonntag, 07. Oktober
16 Uhr Film: Die vergessenen FlüchtlingeFilmvorführung, anschließend Kurzvortrag von Tilman Tarach mit Diskussionsmöglichkeit – INFOS
Theater der Immoralisten, Ferdinand-Weiß-Str. 9
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“Der ewige Sündenbock” – Dr. Tilman Tarach kommt nach Rostock!
Die DIG-Hochschulgruppe Rostock freut sich darüber, am Dienstag, den 15. Mai 2012, 20 h, HS 224, Ulmenstr. 69, Haus 1, den Nahostexperten Dr. Tilman Tarach zu einem Vortragsabend an der Universität Rostock begrüßen zu können. Er wird zum Thema “Der ewige Sündenbock – Antisemitische Stereotype im Nahostkonflikt” referieren.
In seinem Werk “Der ewige Sündenbock. Heiliger Krieg, die »Protokolle der Weisen von Zion« und die Verlogenheit der sogenannten Linken im Nahostkonflikt” (Erstveröffentlichung 2009) – sowie einer Reihe weiterer Veröffentlichungen – setzt sich Tilman Tarach mit den historischen Ursprüngen und dem Fortwirken der antisemitischen Legende von den “Protokollen der Weisen von Zion” in der “islamischen Welt”, aber auch im “Westen” auseinander. Im Mittelpunkt seiner Publikationstätigkeit steht die Analyse des – teilweise in sublimierter Weise, gelegentlich auch in Gedichtform multiplizierten – Rückgriffs der sogenannten “Israel-Kritik” auf antisemitische Topoi, wie sie – zunächst in einem anderen historischen Kontext – mit der Erfindung der “Protokolle der Weisen von Zion” standardisiert worden sind.
»Ein Buch zum Ereignis. Wer genug hat von den Parolen derjenigen, welche nach der Erstürmung des Schiffes “Mavi Marmara” durch ein israelisches Spezialkommando die allgemeine Empörung nutzen und nun die Hamas zu einer Unterorganisation von “Peace Now” hochjubeln, der sollte zu diesem Werk greifen. Tilman Tarach beschäftigt sich in seiner gründlich recherchierten Studie mit dem Verhältnis der Linken zu Israel, das seit 1967 von Hass getragen ist. In Tarachs Worten: “Wer unter Hitler Denunziant oder KZ-Wächter geworden wäre, fand nun Gefallen an der Forderung ‘Juden raus aus Palästina’ (die sich hinter antiimperialistischen Phrasen notdürftig versteckte).”« (DIE WELT)
Nähere Informationen zu unserem Referenten siehe unter: http://tilmantarach.blogspot.de/
Dienstag, 15 Mai 2012, 20.00 Uhr
Universität Rostock
HS 224, Ulmenstr. 69, Haus 1
Rostock
Eine Veranstaltung der Rostocker Hochschulgruppe der Deutsch-Israelischen Gesellschaft. Unterstützer: Deutsch-Israelische Gesellschaft Schwerin.
Nachlese: »Vortragsabend mit Tilman Tarach großer Erfolg«
Nachlese: »Vortragsabend mit Tilman Tarach großer Erfolg«
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● »9/11, The Furor Against Individualism and the Rumor About Israel«
My piece on Hitler´s dream, 9/11, the furor against individualism and the rumor about Israel in »The Algemeiner«:
http://www.algemeiner.com/2012/04/05/911-the-furor-against-individualism-and-the-rumor-about-israel/
http://www.algemeiner.com/2012/04/05/911-the-furor-against-individualism-and-the-rumor-about-israel/
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● »Wer Israel verleumdet, redet den Mördern das Wort«
Redebeitrag von Tilman Tarach auf der Kundgebung “Jetzt erst recht: Solidarität mit Israel!”, Stuttgart, 30. März 2012:
http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/fuer_ein_judenreines_palaestina/
http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/fuer_ein_judenreines_palaestina/
● »9/11 und den Furor gegen den Individualismus«
Mein viertelstündiger Vortrag auf den »Thementagen Antisemitismus Freiburg« (10.9.2011) über »9/11 und den Furor gegen den Individualismus« kann auf dem Blog von Lizas Welt nachgelesen oder hier angehört werden:
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● Interview zu den 9/11-Terrorleugnern:
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● »Gaza, die kommende Flottille und das internationale Recht«
Mein Beitrag auf der Podiumsdiskussion des Mideast Freedom Forum Berlin vom 26.5.2011 zu »Gaza, die kommende Flottille und das internationale Recht« kann hier angeschaut werden (Prof. Dr. W. Heintschel von Heinegg ab 00:08:30, Jonathan Weckerle ab 00:28:10 und Dr. Tilman Tarach ab 00:55:35. Moderation Sebastian Mohr.):
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● »Kollektiv contra Israel«
Ein kleiner Beitrag von mir in der Jüdischen Allgemeinen (5.5.2011): »Kollektiv contra Israel. Zur Psychologie des linken Antisemitismus«.
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● Audio-Mitschnitt meines Vortrages im Berliner Karl-Liebknecht-Haus (19.3.2011)
Wie ich im Berliner Karl-Liebknecht-Haus mit Marx- und Engelszungen über Israel gesprochen habe, warum typische "Israelkritiker" nebenbei auch eine rassistische Geisteshaltung gegenüber den Palästinensern haben, warum die Linkspartei in Bezug auf Israel und den Antisemitismus zwar nicht "das Problem" ist, ein Austritt aber gleichwohl eine gute Idee wäre – dies und mehr können Sie hier nachhören:
Vortrag (0:59 h)
Diskussion (0:25 h)
Zum Anhören klicken, zum Downloaden rechtsklicken und "Ziel speichern unter" wählen.
Und hier finden Sie den Bericht des BAK Shalom zum Vortrag.
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Yes, he did. At least that´s what the official iranian media say: (► continue)
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● Berichte im DIG-Magazin
Berichte im Magazin der Deutsch-Israelischen Gesellschaft (Ausgabe 2/2010) über meine Veranstaltungen in Saarbrücken (ab Seite 25 unten, »Feindbild Israel – der ewige Sündenbock«) und Nürnberg (ab Seite 28 unten, »Von Hitlers Mufti bis zur PLO«) finden Sie hier zur Ansicht und hier zum pdf-Download.
Berichte im Magazin der Deutsch-Israelischen Gesellschaft (Ausgabe 2/2010) über meine Veranstaltungen in Saarbrücken (ab Seite 25 unten, »Feindbild Israel – der ewige Sündenbock«) und Nürnberg (ab Seite 28 unten, »Von Hitlers Mufti bis zur PLO«) finden Sie hier zur Ansicht und hier zum pdf-Download.
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Juli 2010
Nederlands: »Vijandbeeld Israël – de eeuwige zondebok«. Een voordracht van Tilman Tarach
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Vergangene Vorträge:
● Frankfurt, 22.10.2011:
»Deutschland – Israel: Ein schwieriges Verhältnis«
Podiumsdiskussion mit Nirit Bialer, Alex Feuerherdt und Tilman Tarach
Moderation: Sebastian Mohr, Mideast Freedom Forum Berlin
Samstag, 22. Oktober, 19.00 Uhr
Ort: „THE PURE Basement“
Poststr. 20, Frankfurt am Main
(Karte)
Veranstalter: Mideast Freedom Forum Berlin
Unterstützer: Prozionistische Linke Frankfurt
Eine Veranstaltung im Rahmen des Israelkongresses.
Anschließend: »Meschugge Party« am selben Ort.
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● Göttingen, 16.10.2011:
»Feindbild Israel – der ewige Sündenbock«
Vortrag und Diskussion mit Tilman Tarach
Über keinen Staat gibt es so viele Gerüchte wie über Israel. Tilman Tarach zeigt, daß die deutschen Medien, aber auch Organisationen wie die Uno und jede Menge »Israelkritiker« den Stoff liefern, aus dem diese diffamierenden Legenden gestrickt werden. Die alte Parole »Die Juden sind schuld« wird heute in weiten Teilen der Gesellschaft begierig auf den jüdischen Staat angewendet, und zwar reichlich unabhängig davon, wie er sich verhält.
Dr. Tilman Tarach (Freiburg) ist Jurist aus Freiburg im Breisgau und Autor des Buches »Der ewige Sündenbock. Heiliger Krieg, die 'Protokolle der Weisen von Zion' und die Verlogenheit der sogenannten Linken im Nahostkonflikt« (Vorwort Henryk M. Broder, Edition Telok 2011, www.tilmantarach.blogspot.com). Artikel von ihm erschienen in "Konkret", "Jüdische Allgemeine" und "Jerusalem Post".
Sonntag, 16. Oktober, 16.00 Uhr
Jüdisches Lehrhaus Göttingen e.V.
Lange Geismarstraße 72 (bei »Arbeit & Leben«)
Göttingen
(Karte)
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● Baden-Baden, 11.10.2011:
»Feindbild Israel – der ewige Sündenbock«
Vortrag und Diskussion mit Tilman Tarach
Über keinen Staat gibt es so viele Gerüchte wie über Israel. Tilman Tarach zeigt, daß die deutschen Medien, aber auch Organisationen wie die Uno und jede Menge »Israelkritiker« den Stoff liefern, aus dem diese diffamierenden Legenden gestrickt werden. Die alte Parole »Die Juden sind schuld« wird heute in weiten Teilen der Gesellschaft begierig auf den jüdischen Staat angewendet, und zwar reichlich unabhängig davon, wie er sich verhält.
Dr. Tilman Tarach (Freiburg) ist Jurist aus Freiburg im Breisgau und Autor des Buches »Der ewige Sündenbock. Heiliger Krieg, die 'Protokolle der Weisen von Zion' und die Verlogenheit der sogenannten Linken im Nahostkonflikt« (Vorwort Henryk M. Broder, Edition Telok 2011, www.tilmantarach.blogspot.com). Artikel von ihm erschienen in "Konkret", "Jüdische Allgemeine" und "Jerusalem Post".
Dienstag, 11. Oktober 2011, 19.00 Uhr
Eine Veranstaltung der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Baden
● Freiburg, 09.-12. Sept. 2011:
»Freiburger Thementage gegen Antisemitismus – 9/11 und der Hass auf Israel«
Mit Katharina König, Tilman Tarach, Stephan Grigat, Alex Feuerherdt, der Gruppe 'Emanzipation und Frieden' und anderen. (Das vollständige Programm der Thementage finden Sie hier.)
• Samstag, 10. September, 20 Uhr: Diskussions-veranstaltung "9/11 und der Hass auf Israel"
Stephan Grigat erläutert u.a. die Bedrohung Israels durch den Iran und die Bedeutung des "arabischen Frühlings" für den jüdischen Staat.
Tilman Tarach thematisiert 9/11 und den Furor gegen den Individualismus.
Katharina König berichtet über die gegenwärtige Situation in der Westbank und im Gazastreifen.
Vorderhaus / Fabrik, Habsburgerstr. 9, Freiburg. Eintritt frei.
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● Berlin, 26.5.2011:
Podiumsdiskussion: »Gaza, die kommende Flottilla und das internationale Recht«
Ein Jahr nach der ersten „Gaza-Flotte“ soll bei dieser Podiumsdiskussion auf die Ereignisse rund um die Stürmung der Mavi Marvara zurückgeblickt werden. Die damals aufgeworfenen Fragen sind von ungebrochener Aktualität, da bereits eine zweite, weit größere internationale Flotte angekündigt ist, die in wenigen Wochen versuchen wird, Gaza zu erreichen. Völkerrechtliche Fragen des Seerechts und eine Analyse der Akteure und Befürworter der Gaza-Flotte werden dabei ebenso Thema der Debatte sein wie die politische, humanitäre und ökonomische Situation im Gazastreifen.
Podiumsteilnehmer:
Prof. Dr. Wolff Heintschel von Heinegg:
Heintschel von Heinegg ist Völkerrechts- und Seekriegsexperte an der Universität Frankfurt a. d. Oder. Er war unter anderem ein Mitglied der Turkel-Kommission, die die israelische Regierung nach dem Ship-to-Gaza Zwischenfall im Sommer 2010 zur Klärung des Vorfalls ins Leben rief. Er gilt als Koryphäe des maritimen Rechts und berichtet von den Ergebnissen der international besetzten Untersuchungskommission zu den Vorfällen vom 31. Mai 2010 und betrachtet sie unter völkerrechtlichen Gesichtspunkten.
Dr. jur. Tilman Tarach:
Dr. jur. Tilman Tarach:
Tilman Tarach lebt und arbeitet in Freiburg im Breisgau. Er ist Autor von „Der ewige Sündenbock“, eine Studie zur Israelfeindschaft, und ein fundierter Kenner der Blogosphäre. Er wird die Zusammensetzung der Gaza-Flotte aus Islamisten, Linken und Anderen sowie deren breite Unterstützerfront erläutern.
Jonathan Weckerle:
Jonathan Weckerle:
Jonathan Weckerle ist Politikwissenschaftler und Mitglied des Mideast Freedom Forum Berlin. Er ist wohnhaft in Berlin und publizierte bereits mehre Artikel und Buchbeiträge zu den Themen Iran, Antisemitismus, Islamismus und Israel. Er wird über die tatsächlichen Lebensumstände und die politische Situation im Gazastreifen sprechen.
Moderation: Sebastian Mohr, Mideast Freedom Forum Berlin
Donnerstag, 26.5.2011, 19.00 Uhr
Centrum Judaicum
Oranienburger Straße 28-30
Berlin
Sie können Ihre Kontakte auch über Facebook einladen!
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● Weimar, 24.5.2011:
»Feindbild Israel – der ewige Sündenbock«
Vortrag und Diskussion mit Tilman Tarach
Über keinen Staat gibt es so viele Gerüchte wie über Israel. Tilman Tarach zeigt, daß die deutschen Medien, aber auch Organisationen wie die Uno und jede Menge »Israelkritiker« den Stoff liefern, aus dem diese diffamierenden Legenden gestrickt werden. Die alte Parole »Die Juden sind schuld« wird heute in weiten Teilen der Gesellschaft begierig auf den jüdischen Staat angewendet, und zwar reichlich unabhängig davon, wie er sich verhält.
Dienstag, 24.5.2011, 19.00 Uhr
Stadtbücherei Weimar, Steubenstraße 1, Weimar
Eine Veranstaltung der Neuen Linken Weimar, des Bürgerbündnisses gegen Rechts und der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Weimar
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● Köln, 22.5.2011:
»Feindbild Israel – der ewige Sündenbock«
Brunch, Vortrag und Diskussion mit Tilman Tarach
Über keinen Staat gibt es so viele Gerüchte wie über Israel. Tilman Tarach zeigt, daß die deutschen Medien, aber auch Organisationen wie die Uno und jede Menge »Israelkritiker« den Stoff liefern, aus dem diese diffamierenden Legenden gestrickt werden. Die alte Parole »Die Juden sind schuld« wird heute in weiten Teilen der Gesellschaft begierig auf den jüdischen Staat angewendet, und zwar reichlich unabhängig davon, wie er sich verhält.
Eine Veranstaltung des B'nai B'rith Rheinland
Sonntag, 22.5.2011, Köln
Genauer Ort auf Anfrage
Genauer Ort auf Anfrage
Brunch ab 12.00 Uhr, Vortrag ab ca. 13.30 Uhr
Unkostenbeitrag: 25 € (+ Getränke) für Mitglieder von B'nai B'rith und 35 € (+ Getränke) für Gäste.
Mit einem großen israelischen Buffet mit kalten und warmen Speisen, Fleisch und vegetarisch, inklusive Café und Tee.
Bericht darüber auf russisch und deutsch im Gemeindeblatt der Synagogengemeinde Köln (Juni 2011)
Bericht darüber auf russisch und deutsch im Gemeindeblatt der Synagogengemeinde Köln (Juni 2011)
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● Mannheim, 24.3.2011:
»Feindbild Israel – der ewige Sündenbock«
Vortrag und Diskussion mit Tilman Tarach
Über keinen Staat gibt es so viele Gerüchte wie über Israel. Tilman Tarach zeigt, daß die deutschen Medien, aber auch Organisationen wie die Uno und jede Menge »Israelkritiker« den Stoff liefern, aus dem diese diffamierenden Legenden gestrickt werden. Die alte Parole »Die Juden sind schuld« wird heute in weiten Teilen der Gesellschaft begierig auf den jüdischen Staat angewendet, und zwar reichlich unabhängig davon, wie er sich verhält.
Dr. Tilman Tarach (Freiburg) ist Jurist aus Freiburg im Breisgau und Autor des Buches »Der ewige Sündenbock. Heiliger Krieg, die 'Protokolle der Weisen von Zion' und die Verlogenheit der sogenannten Linken im Nahostkonflikt« (Vorwort Henryk M. Broder, Edition Telok 2010, http://tilmantarach.blogspot.com). Artikel von ihm erschienen in "Konkret" und "Jerusalem Post".
Dr. Tilman Tarach (Freiburg) ist Jurist aus Freiburg im Breisgau und Autor des Buches »Der ewige Sündenbock. Heiliger Krieg, die 'Protokolle der Weisen von Zion' und die Verlogenheit der sogenannten Linken im Nahostkonflikt« (Vorwort Henryk M. Broder, Edition Telok 2010, http://tilmantarach.blogspot.com). Artikel von ihm erschienen in "Konkret" und "Jerusalem Post".
Donnerstag, 24. März 2011, 19.00 Uhr
Gemeindesaal der ev. Johanneskirche
Rheinaustraße 19 (Ecke Windeeckstraße)
Mannheim
Gemeindesaal der ev. Johanneskirche
Rheinaustraße 19 (Ecke Windeeckstraße)
Mannheim
(Karte)
Eine Veranstaltung der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Rhein-Neckar/Mannheim
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● Berlin, 19.3.2011:
»Feindbild Israel – der ewige Sündenbock«
Vortrag und Diskussion mit Tilman Tarach
Über keinen Staat gibt es so viele Gerüchte wie über Israel. Tilman Tarach zeigt, daß die deutschen Medien, aber auch Organisationen wie die Uno und jede Menge »Israelkritiker« den Stoff liefern, aus dem diese diffamierenden Legenden gestrickt werden. Die alte Parole »Die Juden sind schuld« wird heute in weiten Teilen der Gesellschaft begierig auf den jüdischen Staat angewendet, und zwar reichlich unabhängig davon, wie er sich verhält.
Dr. Tilman Tarach (Freiburg) ist Jurist aus Freiburg im Breisgau und Autor des Buches »Der ewige Sündenbock. Heiliger Krieg, die 'Protokolle der Weisen von Zion' und die Verlogenheit der sogenannten Linken im Nahostkonflikt« (Vorwort Henryk M. Broder, Edition Telok 2010, http://tilmantarach.blogspot.com). Artikel von ihm erschienen in "Konkret" und "Jerusalem Post".
Dr. Tilman Tarach (Freiburg) ist Jurist aus Freiburg im Breisgau und Autor des Buches »Der ewige Sündenbock. Heiliger Krieg, die 'Protokolle der Weisen von Zion' und die Verlogenheit der sogenannten Linken im Nahostkonflikt« (Vorwort Henryk M. Broder, Edition Telok 2010, http://tilmantarach.blogspot.com). Artikel von ihm erschienen in "Konkret" und "Jerusalem Post".
Samstag, 19. März 2011, 15.00 Uhr
Karl-Liebknecht-Haus
Kleine Alexanderstraße 28
Berlin
U-Bahn (U2): Rosa-Luxemburg-Platz
U-Bahn (U5, U8): Alexanderplatz
S-Bahn (S3, S5, S7, S9): Alexanderplatz
Karl-Liebknecht-Haus
Kleine Alexanderstraße 28
Berlin
U-Bahn (U2): Rosa-Luxemburg-Platz
U-Bahn (U5, U8): Alexanderplatz
S-Bahn (S3, S5, S7, S9): Alexanderplatz
(Karte)
Eine Veranstaltung des LAK Shalom Berlin und des Arbeitskreises Antisemitismus beim Studienwerk der Rosa-Luxemburg-Stiftung
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● Bonn, 2.2.2011:
»Feindbild Israel – der ewige Sündenbock«
Vortrag und Diskussion mit Tilman Tarach
Über keinen Staat gibt es so viele Gerüchte wie über Israel. Tilman Tarach zeigt, daß die deutschen Medien, aber auch Organisationen wie die Uno und jede Menge »Israelkritiker« den Stoff liefern, aus dem diese diffamierenden Legenden gestrickt werden. Die alte Parole »Die Juden sind schuld« wird heute in weiten Teilen der Gesellschaft begierig auf den jüdischen Staat angewendet, und zwar reichlich unabhängig davon, wie er sich verhält.
Dr. Tilman Tarach (Freiburg) ist Jurist aus Freiburg im Breisgau und Autor des Buches »Der ewige Sündenbock. Heiliger Krieg, die 'Protokolle der Weisen von Zion' und die Verlogenheit der sogenannten Linken im Nahostkonflikt« (Vorwort Henryk M. Broder, Edition Telok 2010, http://tilmantarach.blogspot.com). Artikel von ihm erschienen in "Konkret" und "Jerusalem Post".
Dr. Tilman Tarach (Freiburg) ist Jurist aus Freiburg im Breisgau und Autor des Buches »Der ewige Sündenbock. Heiliger Krieg, die 'Protokolle der Weisen von Zion' und die Verlogenheit der sogenannten Linken im Nahostkonflikt« (Vorwort Henryk M. Broder, Edition Telok 2010, http://tilmantarach.blogspot.com). Artikel von ihm erschienen in "Konkret" und "Jerusalem Post".
Mittwoch, 2. Februar 2011, 19.30 Uhr
Synagogengemeinde Bonn, Gemeindesaal
Tempelstr. 2-4
Bonn
Synagogengemeinde Bonn, Gemeindesaal
Tempelstr. 2-4
Bonn
(U-Bahn Bundesrechnungshof / Auswärtiges Amt)
(Karte)
Eine Veranstaltung der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Bonn und der Synagogengemeinde Bonn. Eintritt frei.
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● Köln, 26.1.2011:
»Feindbild Israel – der ewige Sündenbock«
Vortrag und Diskussion mit Alex Feuerherdt und Tilman Tarach
Über keinen Staat gibt es so viele Gerüchte wie über Israel. Tilman Tarach zeigt, daß die deutschen Medien, aber auch Organisationen wie die Uno und jede Menge »Israelkritiker« den Stoff liefern, aus dem diese diffamierenden Legenden gestrickt werden. Die alte Parole »Die Juden sind schuld« wird heute in weiten Teilen der Gesellschaft begierig auf den jüdischen Staat angewendet, und zwar reichlich unabhängig davon, wie er sich verhält.
Weit oben auf der Tagesordnung der »Israelkritiker« steht seit langem die israelische Siedlungspolitik. Alex Feuerherdt beleuchtet die Frage, warum viele nicht die Hamas und die Fatah, sondern die israelischen Siedlungen in den umstrittenen Gebieten als »Haupthindernis für den Frieden im Nahen Osten« betrachten und hellauf empört sind, wenn sie gefragt werden, warum es offenbar nicht sein soll, daß Juden auch in einem prospektiven palästinensischen Staat leben dürfen.
Alex Feuerherdt ist freier Autor und schreibt regelmäßig für verschiedene Zeitungen und Zeitschriften zum Thema Nahost. Er ist Co-Autor des Buches »Verratene Freiheit - Der Aufstand im Iran und die Antwort des Westens«. (Weitere Vorträge von A. Feuerherdt: am 20. Januar 2011 in Nürnberg und am 9. Februar 2011 in Kassel über »Sportboykotte gegen Israel«.)
Dr. Tilman Tarach (Freiburg) ist Jurist aus Freiburg im Breisgau und Autor des Buches »Der ewige Sündenbock. Heiliger Krieg, die 'Protokolle der Weisen von Zion' und die Verlogenheit der sogenannten Linken im Nahostkonflikt« (Vorwort Henryk M. Broder, Edition Telok 2010, http://tilmantarach.blogspot.com). Artikel von ihm erschienen in "Konkret" und "Jerusalem Post".
Weit oben auf der Tagesordnung der »Israelkritiker« steht seit langem die israelische Siedlungspolitik. Alex Feuerherdt beleuchtet die Frage, warum viele nicht die Hamas und die Fatah, sondern die israelischen Siedlungen in den umstrittenen Gebieten als »Haupthindernis für den Frieden im Nahen Osten« betrachten und hellauf empört sind, wenn sie gefragt werden, warum es offenbar nicht sein soll, daß Juden auch in einem prospektiven palästinensischen Staat leben dürfen.
Alex Feuerherdt ist freier Autor und schreibt regelmäßig für verschiedene Zeitungen und Zeitschriften zum Thema Nahost. Er ist Co-Autor des Buches »Verratene Freiheit - Der Aufstand im Iran und die Antwort des Westens«. (Weitere Vorträge von A. Feuerherdt: am 20. Januar 2011 in Nürnberg und am 9. Februar 2011 in Kassel über »Sportboykotte gegen Israel«.)
Dr. Tilman Tarach (Freiburg) ist Jurist aus Freiburg im Breisgau und Autor des Buches »Der ewige Sündenbock. Heiliger Krieg, die 'Protokolle der Weisen von Zion' und die Verlogenheit der sogenannten Linken im Nahostkonflikt« (Vorwort Henryk M. Broder, Edition Telok 2010, http://tilmantarach.blogspot.com). Artikel von ihm erschienen in "Konkret" und "Jerusalem Post".
Mittwoch, 26. Januar 2011, 19.00 Uhr
Fachhochschule Köln / Südstadt
Claudiusstr. 1 / Mevissensaal
Köln
Fachhochschule Köln / Südstadt
Claudiusstr. 1 / Mevissensaal
Köln
(U-Bahn Ubierring)
(Karte)
Eine Veranstaltung des AStA der Fachhochschule Köln. Eintritt frei.
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● Berlin, 18.1.2011:
»Feindbild Israel – der ewige Sündenbock«
Vortrag und Diskussion mit Tilman Tarach
Über keinen Staat gibt es so viele Gerüchte wie über Israel. Tilman Tarach zeigt, daß die deutschen Medien, aber auch Organisationen wie die Uno und jede Menge »Israelkritiker« den Stoff liefern, aus dem diese diffamierenden Legenden gestrickt werden. Die alte Parole »Die Juden sind schuld« wird heute in weiten Teilen der Gesellschaft begierig auf den jüdischen Staat angewendet, und zwar reichlich unabhängig davon, wie er sich verhält.
Dr. Tilman Tarach (Freiburg) ist Jurist aus Freiburg im Breisgau und Autor des Buches »Der ewige Sündenbock. Heiliger Krieg, die 'Protokolle der Weisen von Zion' und die Verlogenheit der sogenannten Linken im Nahostkonflikt« (Vorwort Henryk M. Broder, Edition Telok 2010, http://tilmantarach.blogspot.com). Artikel von ihm erschienen in "Konkret" und "Jerusalem Post".
Dr. Tilman Tarach (Freiburg) ist Jurist aus Freiburg im Breisgau und Autor des Buches »Der ewige Sündenbock. Heiliger Krieg, die 'Protokolle der Weisen von Zion' und die Verlogenheit der sogenannten Linken im Nahostkonflikt« (Vorwort Henryk M. Broder, Edition Telok 2010, http://tilmantarach.blogspot.com). Artikel von ihm erschienen in "Konkret" und "Jerusalem Post".
Dienstag, 18. Januar 2011, 18.30 Uhr
Museum für Kommunikation Berlin
Leipziger Straße 16
Berlin
Museum für Kommunikation Berlin
Leipziger Straße 16
Berlin
(U-Bahn Stadtmitte oder Potsdamer Platz)
(Karte)
Eine Veranstaltung des Museums für Kommunikation Berlin.
Flyer (pdf)
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● Tübingen, 2.12.2010:
»Feindbild Israel – der ewige Sündenbock«
Vortrag und Diskussion mit Tilman Tarach
Donnerstag, 2. Dezember 2010, 19.30 Uhr
Neue Aula, Hörsaal 5, Juristische Fakultät der Universität Tübingen
Geschwister-Scholl-Platz (früher Wilhelmstraße 7)
Tübingen
Geschwister-Scholl-Platz (früher Wilhelmstraße 7)
Tübingen
(Karte)
Eine Veranstaltung der Tübinger Initiative gegen Antisemitismus und Antizionismus und der Stuttgarter Gruppe Emanzipation & Frieden. Eintritt frei.
Facebook-Seite zur Veranstaltung
Facebook-Seite zur Veranstaltung
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● Hannover, 24.11.2010:
»Feindbild Israel – der ewige Sündenbock«
Vortrag und Diskussion mit Tilman Tarach
Mittwoch, 24. November 2010, 19.00 Uhr
Leibnizhaus
Holzmarkt 5
Holzmarkt 5
Hannover
(Straßenbahn Markthalle/Landtag, ca. 10 Min. Fußweg vom Hauptbahnhof)
(Karte)
Eine Veranstaltung der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Hannover. Eintritt frei.
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● Zürich, 18.11.2010:
»Feindbild Israel – der ewige Sündenbock«
Vortrag und Diskussion mit Tilman Tarach
Donnerstag, 18. November 2010, 19.00 Uhr
Zentrum Karl der Grosse
Kirchgasse 14
Zürich
Kirchgasse 14
Zürich
(Nähe Grossmünsterplatz)
(Karte)
Eine Veranstaltung des Forums für Demokratie und Menschenrechte. Eintritt: sFr 10,- / 5,- (mit Legi).
Facebook-Seite zur Veranstaltung
Facebook-Seite zur Veranstaltung
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● Freiburg, 8. Juni 2010:
»Feindbild Israel – der ewige Sündenbock«
Vortrag und Diskussion mit Tilman Tarach
Dienstag, 8. Juni 2010, 20.00 Uhr
Bürgerhaus Seepark
Gerhart-Hauptmann-Straße 1
Freiburg
(Straßenbahnlinie 1 Richtung Landwasser, Ausstieg Betzenhauser Torplatz)
Eine Veranstaltung der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Freiburg in Zusammenarbeit mit der Initiative Sozialistisches Forum Freiburg.
Über keinen Staat gibt es so viele Gerüchte wie über Israel. Tilman Tarach zeigt, daß die deutschen Medien, aber auch Organisationen wie die Uno und jede Menge »Israelkritiker« den Stoff liefern, aus dem diese diffamierenden Legenden gestrickt werden. Die alte Parole »Die Juden sind schuld« wird heute in weiten Teilen der Gesellschaft begierig auf den jüdischen Staat angewendet, und zwar reichlich unabhängig davon, wie er sich verhält.
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● Frankfurt, 25. Mai 2010:
»Feindbild Israel – der ewige Sündenbock«
Vortrag und Diskussion mit Alex Feuerherdt und Tilman Tarach
Dienstag, 25. Mai 2010, 19.00 Uhr
Gemeinderatssaal der Jüdischen Gemeinde Frankfurt
Westendstraße 43
Frankfurt
Veranstaltet von der Prozionistischen Linken Frankfurt
Unterstützer: Deutsch-Israelische Gesellschaft Frankfurt, Honestly-Concerned, Jüdischer Jugend- und Studentenverband Hessen und Zionistische Organisation Deutschland
Unterstützer: Deutsch-Israelische Gesellschaft Frankfurt, Honestly-Concerned, Jüdischer Jugend- und Studentenverband Hessen und Zionistische Organisation Deutschland
Über keinen Staat gibt es so viele Gerüchte wie über Israel. Tilman Tarach zeigt, daß die deutschen Medien, aber auch Organisationen wie die Uno und jede Menge »Israelkritiker« den Stoff liefern, aus dem diese diffamierenden Legenden gestrickt werden. Die alte Parole »Die Juden sind schuld« wird heute in weiten Teilen der Gesellschaft begierig auf den jüdischen Staat angewendet, und zwar reichlich unabhängig davon, wie er sich verhält.
Weit oben auf der Tagesordnung der »Israelkritiker« steht seit langem die israelische Siedlungspolitik. Alex Feuerherdt beleuchtet die Frage, warum viele nicht die Hamas und die Fatah, sondern die israelischen Siedlungen in den umstrittenen Gebieten als »Haupthindernis für den Frieden im Nahen Osten« betrachten und hellauf empört sind, wenn sie gefragt werden, warum es offenbar nicht sein soll, daß Juden auch in einem prospektiven palästinensischen Staat leben dürfen.
Alex Feuerherdt ist freier Autor und schreibt regelmäßig für verschiedene Zeitungen und Zeitschriften zum Thema Nahost. Er ist Co-Autor des Buches »Verratene Freiheit - Der Aufstand im Iran und die Antwort des Westens«. (Weitere Vorträge von Alex Feuerherdt: am 26.05. in Darmstadt und am 28.05. in Kassel.)
Tilman Tarach ist Autor des Buches »Der ewige Sündenbock. Heiliger Krieg, die 'Protokolle der Weisen von Zion' und die Verlogenheit der sogenannten Linken im Nahostkonflikt« (http://tilmantarach.blogspot.com).
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● Nürnberg, 20. Mai 2010:
»Von Hitlers Mufti bis zur PLO: Dschihad gegen Israel«
Vortrag, Buchpräsentation, Diskussion mit Tilman Tarach
Donnerstag, 20. Mai 2010, 19.30 Uhr
Caritas-Pirckheimer-Haus
Königstraße 64
Nürnberg
Veranstaltet von der DIG AG Nürnberg-Mittelfranken.
Was hat der Freund des Reichsführers SS Heinrich Himmler, der Großmufti von Jerusalem Hajj Muhammad Amin el-Husseini, mit dem heutigen Konflikt zwischen Palästinensern und Israelis zu tun? Von 1941 bis Kriegsende persönlicher Gast Adolf Hitlers in Berlin, Initiator der Bildung muslimischer SS-Divisionen auf dem Balkan, oberster islamischer Rechtsgelehrter in Groß-Palästina — der Bekämpfer der »jüdischen Gefahr« war der Mentor der »Palästinensischen Befreiungsbewegung«. Den UN-Teilungsplan von 1947 (UN-Resolution 181) lehnte er ab und trägt deshalb die Verantwortung dafür, dass es 1947/48 nicht zur Gründung eines palästinensischen Staates kam – mit den bekannten Folgen Krieg, Flucht und Dauerkonflikt bis heute. Jassir Arafat nannte ihn seinen »Helden«.
(Text: Heribert Schmitz, DIG AG Nürnberg-Mittelfranken)
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● Veranstaltung in Saarbrücken, 18.2.2010:
(veröffentlicht 29.01.2010)
»Feindbild Israel – der ewige Sündenbock«
Vortrag, Buchpräsentation, Diskussion mit Tilman Tarach
Donnerstag, 18. Februar 2010, 20.00 Uhr
Hotel am Triller
Trillerweg 57
66117 Saarbrücken
Veranstaltet von der DIG Saarbrücken.
Was haben Irans Präsident Mahmud Ahmadinedschad, Pius-Bruder Richard Williamson und Teile der deutschen Linken gemeinsam? Alle bestreiten in irgendeiner Weise das Existenzrecht Israels. Antisemitismus und Antizionismus scheinen in Deutschland nach dem Völkermord des Dritten Reiches undenkbar und trotzdem gibt es ausgerechnet innerhalb des linken Spektrums Personen, die den Staat Israels mit Verweis auf Imperialismus, Völkerrecht und Selbstbestimmungsrecht der Palästinenser ablehnen. Die Diskussion darüber ist kontrovers und beeinflusst den Nahost-Konflikt bis heute.
Zu diesem Thema äußert sich auf Einladung der Landeszentrale für politische Bildung und der Deutsch-Israelischen Gesellschaft, Arbeitsgemeinschaft Saar, der promovierte Jurist und Autor des Buches „Der ewige Sündenbock — Heiliger Krieg, die ‚Protokolle der Weisen von Zion’ und die Verlogenheit der so genannten Linken im Nahostkonflikt“ Tilman Tarach, am Donnerstag, 18. Februar, um 20 Uhr im Hotel am Triller, Trillerweg 57, in Saarbrücken.
Tilman Tarach setzt sich in seinem Buch detailliert mit Antisemitismus und Antizionismus insbesondere innerhalb der deutschen Linken auseinander und wird dabei von den Kritikern vor allem aufgrund seiner Sorgfalt, Präzision und umfangreichen Recherche gelobt.


